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Fesseln beim Sex

Fesselnde Faszination 

Reizvoll, verführerisch und vor allem verspielt. Dass Fesselspiele wieder zum absoluten Kick einer jeden Nacht gehören, beweisen spätestens die beliebten Bücher und Verfilmungen von Fifty Shades of Grey. Denn wer träumt nicht davon, von seinem Partner oder seiner Partnerin gefesselt zu werden und sich gänzlich den Fantasien des Gegenübers hinzugeben? Der Kontrollverlust im Schlafzimmer kann dabei genauso entspannend und befriedigend sein, wie selbst die Kontrolle über den Partner oder die Partnerin auszuüben. Doch warum reißt die Faszination um das Gefesseltsein- und werden nicht ab? Was macht das Spiel um Handschellen, Krawatten oder Seile so besonders? Und was sollte vor allem beim spielerischen Akt beachtet werden?

Mut zur Dominanz

Fesselspiele sorgen insbesondere für reichlich Abwechslung und bringen feurigen Schwung in die klassische Missionarsstellung. Auch die Machtverhältnisse verändern sich drastisch: Solltest du deinen Partner oder deine Partnerin fesseln, dann ist ein Macht- oder Dominanzverlust in jedem Fall gewiss. Solltest du hingegen gefesselt werden, dann verlierst du erheblich an Kontrolle. Wunderbar eignet sich auch der Einsatz von Sextoys, um den Partner oder die Partnerin beim Fesseln noch mehr zu erregen. 

Was bei dem leidenschaftlichen Akt also besonders wichtig ist, ist das gegenseitige Vertrauen. Denn ohne eine vertrauensvolle Beziehung gibt es auch keine intensiven Fesselspiele, die authentisch und leidenschaftlich daherkommen. Falls du dich also nicht völlig gehen lassen kannst, oder dich gar unwohl fühlst, dann solltest du dringend mit deinem Partner reden, um eventuelle Missverständnisse vorab zu klären. Für den Fall, dass du aber für den fesselnden Akt bereit sein solltest, erfährst du jetzt, nützliche Insider-Informationen, die dir das Fesseln sichtlich erleichtern können.

Vorbereitung - das A und O

Falls du Fesselspiele – auch Bondage genannt – zum ersten Mal ausprobierst, solltest du dir zunächst die grundlegenden Knotentechniken aneignen, damit Verletzungen oder anderweitige Missgeschicke vorgebeugt werden können. Besorge dir hierzu am besten ein Bondageseil und übe an dir selber dann die verschiedenen Knotentechniken aus. Sollte dir ein Bondageseil für den Anfang hingegen zu extrem sein, so kannst du auch gerne auf Seidenschals oder Krawatten zurückgreifen.

Schau dir für die verschiedenen Knoten am besten Videos auf Youtube an, die dir die beliebtesten Bondage-Knoten wie den Führer-, Achter- oder Handschellenknoten spielerisch und innerhalb weniger Minuten beibringen. Schließlich kommt es bei den Fesselspielen nicht darauf an, irgendwelche Knoten am Partner oder der Partnerin auszuprobieren und diese möglicherweise aufgrund zu starker Knoten und Belastungen zu verletzen, sondern einen reizvollen sinnlichen Akt durchzuführen. Lege dir im Notfall daher lieber eine Schere zur Seite, mit der du im Zweifel das dicke Seil durchschneiden kannst.

Achte zusätzlich beim Knotenziehen auch darauf, dass das Seil nicht zu schnell über die Haut des Gefesselten gezogen wird, da es ansonsten zu Schürfwunden oder Verbrennungen kommen kann.

Verführerische Alternativen

Bondageseile sind einigen zu extrem. Falls du dich also eher langsam an Fesselspiele herantasten möchtest, so können auch weiche Seidentücher oder Krawatten herhalten. Mache dich auch hier am besten mit den verschiedenen Knottechniken vertraut und übe das Fesseln am besten an dir selber aus. Schließlich gilt: Übung macht den Meister!

Auch Handschellen sind beliebte Alternativen, da sie eine intuitive Handhabung ermöglichen und ebenso reizvoll wie robust sind. Übe auch hier den Einsatz am besten schon mal bevor der richtige Akt auf dich zukommt. Gelegentlich lassen sich diese nämlich nur schwerfällig öffnen, sodass die ungeschickte Handhabung ein absoluter Stimmungskiller im Bett darstellen kann. Falls sich der Umgang also als zu kompliziert herausstellen sollte, so empfiehlt es sich eher auf andere Handschellen zurückzugreifen.



Lege dir schließlich mit deinem Partner oder deiner Partnerin ein Safeword zurecht, das euch sofort vermittelt, wenn einer von euch die Grenzen überschritten hat. Denn nur so kann ein intensives Zusammenspiel zwischen euch gewährleistet werden, das Lust und Leidenschaft anstelle von Schmerz verspricht.